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Chair of Computer Science 9
Data Management and Exploration
Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Thomas Seidl
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RWTH-Aachen - Chair of Computer Science 9  » Teaching » Basic study period » Proseminars » WS 2003/04
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Seidl T.

GermanMethoden und Werkzeuge (WS 2003/04)

Language

German

CAMPUS

Content

Since the Proseminar is in German, this website is also in German:

Die Themengebiete dieses Proseminars umfassen Methoden, Modelle und Werkzeuge zur Entwicklung von Programmsystemen im Kontext von Datenbanken und Internet.

Dates

TypeDayTimeRoom
PresentationsWednesday10:00 - 12:00Seminarraum 5056

Material

Folien Einführung (518 KB)

Non regular Dates

DateSpeaker(s)Tutor
Subject
05.11.2003Yue Di, Takhmina NamozovaRalph Krieger
HTML / Dynamisches HTML
 Linh Nguyen Canh, Corinna HabetsRalph Krieger
HTTP / SHTTP
12.11.2003Lewei Li, Konstantin SteinhauerRalph Krieger
XML
 Hector Tchouamo, Martin WeckRalph Krieger
XPath / XQuery
19.11.2003Julie Wagner, Yan WangChristoph Brochhaus
Javascript
26.11.2003Lars RaaschChristoph Brochhaus
Awk
 Nicolas Ehses, Louis Bertrand FogangChristoph Brochhaus
UML
03.12.2003Omar Bouraga, Youness HarrakJost Enderle
SQL
 Florian Heller, Christian SteffensJost Enderle
SQLJ / JDBC
10.12.2003Patrick Jüptner, Rui MaoJost Enderle
ODMG-Standard
 Jun Park, Ulrich Schmidt-GoertzJost Enderle
Transaktionen (ACID)
14.01.2004Tobias Krämer, Till MaasIra Assent
Extreme Programming
21.01.2004Robert Igelmund, Jörg ToborgIra Assent
CVS / Subversion
 Rainer Collet, Shayan Sabet-GhassemiChristoph Brochhaus
CGI/PHP


Anforderungen Proseminar

 

Literaturrecherche

Zur Einführung in die Literaturrecherche haben Sie Gelegenheit, eine Führung durch die Informatikbibliothek zu besuchen. Diese ist Pflicht für alle Proseminarteilnehmer und -teilnehmerinnen! Dazu werden am 31. 07. 2003 drei Termine angeboten: um 11:30 Uhr, um 14:00 Uhr sowie um 15:30 Uhr. Die genauen Anmeldeformalitäten werden Ihnen per Email bekannt gegeben, nachdem Sie einen Platz im Proseminar erhalten haben.

 

Zeitlicher Ablauf

Bitte denken Sie daran, rechtzeitig einen Termin mit Ihrer Betreuerin bzw. Ihrem Betreuer für folgende Besprechungen zu vereinbaren:

  • 6 Wochen vor dem jeweiligen Vortragsdatum: 1. Besprechung der inhaltlichen Gliederung für die Ausarbeitung und die Präsentation. Diese Gliederung sollte insbesondere eingehen auf die Stoffauswahl, Aufteilung in einzelne Sinnabschnitte, sowie die Angabe und Bewertung der verwendeten Quellen (Paper, Webseiten, Bücher,…).
  • 3 Wochen vor dem jeweiligen Vortragsdatum: 2. Besprechung der Ausarbeitungen.
  • 2 Wochen vor dem jeweiligen Vortragsdatum: 3. Vorstellen der Präsentation durch die Vortragenden.

Teamarbeit

Sie sollen im Rahmen des Proseminars jeweils ein Thema zu zweit bearbeiten. Nehmen Sie daher untereinander Kontakt auf und verständigen Sie sich darüber, wie Sie zusammenarbeiten wollen. Bitte stimmen Sie sich genauestens ab, wie Sie die Präsentation gestalten und welche inhaltlichen Schwerpunkte Sie jeweils setzen werden. Beachten Sie, dass diese Kooperation Bestandteil des Proseminars ist.Insbesondere sollten Sie bei Ihren Ausarbeitungen beachten, dass beide Texte in sich abgeschlossen sein sollen und ohne Zuhilfenahme des jeweils anderen Teils verständlich sein müssen. Dennoch sollten die Arbeiten die unterschiedlichen Schwerpunkte widerspiegeln, die Sie für Ihre Präsentation gewählt haben. Zwei Ausarbeitungen, die im wesentlichen den gleichen Inhalt haben, können nicht akzeptiert werden! Dies wäre ein Zeichen dafür, dass es Ihnen nicht gelungen ist, gemeinsam ein wissenschaftliches Thema zu bearbeiten.

 

Vorträge und Ausarbeitungen

Sie bearbeiten jeweils zu zweit ein Vortragsthema, für das insgesamt 45 Minuten Präsentationszeit zur Verfügung steht. Dabei sollten Sie das Thema untereinander stofflich aufteilen und zu jedem Teil selbständig eine Ausarbeitung von jeweils ca. 1000 Wörtern verfassen. In Ihrem Vortrag und Ihrer Ausarbeitung sollten Sie folgende Aspekte behandeln:

  • Konzept: Dies sollte der Schwerpunkt Ihrer Präsentation / Ausarbeitung sein. Hier stellen Sie vor, was die von Ihnen vorgestellten Methoden und Werkzeuge konzeptionell ausmacht, d.h. welche Grundidee ihnen zugrunde liegt und welches die wichtigsten Aspekte sind.
  • Quellen: Hier benennen Sie Ihre Literaturquellen, d.h. woher Sie Ihre Informationen bezogen haben und wie Sie die einzelnen Quellen bewerten. Sie sollten dabei ggf. auf Quellen eingehen, die Sie nicht benutzen und die Gründe für diese Entscheidung verdeutlichen. Zeigen Sie, wie Sie den vorgestellten Stoff ausgewählt haben und warum Sie ihn entsprechend ausgewählt haben. (Dies sollte in der Präsentation weniger umfangreich geschehen als in der Ausarbeitung.)
  • Einsatzbereiche/Anwendungsmöglichkeiten: Hier erläutern Sie, aus welchem Aufgabengebiet die von Ihnen vorgestellten Methoden und Werkzeuge stammen und wofür Sie eingesetzt werden. Hier kann es u.U. nötig sein, eine Abgrenzung zu Anwendungsbereichen, die nicht abgedeckt werden, einzubeziehen.
  • Verwendungsweise: Hier zeigen Sie exemplarisch die technische Seite der von Ihnen vorgestellten Methoden und Werkzeuge vor, z. B. ggf. an syntaktischen Beispielen oder Ablaufdiagrammen. Eine erschöpfende Behandlung ist nicht möglich und wird nicht erwartet, jedoch sollte skizziert werden, wie grundsätzlich mit den Methoden und Werkzeugen gearbeitet wird, bzw. wie diese funktionieren.
  • Alternativen/Abgrenzungen: Hier berichten Sie, welche anderen Methoden und Werkzeuge es in den von Ihnen vorgestellten oder angrenzenden Einsatzbereichen gibt und worin sie sich voneinander unterscheiden. Betrachten Sie außerdem, warum sie sich durchgesetzt haben und worin ihre speziellen Vorzüge liegen. Hilfreich könnte sein, sich vorzustellen, dass die entsprechenden Methoden und Werkzeuge, die sie vorstellen, nicht existieren würden. Beschreiben Sie dann, was „der Welt“ fehlen würde. Hier sollten Sie ggf. auf historische Entwicklungen eingehen, d.h. frühere Versionen etc. Kür: Je nach vorgestellten Methoden und Werkzeugen sollten Sie weitere Aspekte vorstellen.

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