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Chair of Computer Science 9
Data Management and Exploration
Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Thomas Seidl
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RWTH-Aachen - Chair of Computer Science 9  » Teaching » Basic study period » Proseminars » WS 2007/08
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Seidl T.

GermanMethoden und Werkzeuge (Proseminar) (WS 2007/08)

Language

German

Content

Die Themengebiete dieses Proseminars umfassen Methoden, Modelle und Werkzeuge zur Entwicklung von Programmsystemen im Kontext von Datenbanken und Internet.


Leistungen der TeilnehmerInnen:
  • Teilnahme an einer Schulung in der Informatikbibliothek
  • 6 Wochen vor Präsentationstermin Gliederung mit BetreuerIn besprechen
  • 5 Wochen vor Präsentationstermin Ausarbeitungen mit BetreuerIn besprechen
  • 4 Wochen vor Präsentationstermin Vortragsfolien und Präsentation mit BetreuerIn besprechen
  • Nachbesprechung nach Präsentation
  • Aktive Teilnahme an den Vorträgen und Diskussionen
Wichtig: Die Einhaltung der Termine obliegt den Teilnehmerinnen. Eigenständige Erarbeitung von Ausarbeitung und Präsentation durch die Teilnehmerinnen. Kein Kopieren oder Zitieren ohne vollständige Quellenangaben! Nichtbeachtung führt zum sofortigen Ausschluß!

Dates

TypeDayTimeRoom
PresentationsWednesday10:00 - 12:006329 (Seminarraum Informatik 9)

Non regular Dates

DateTimeRoomSpeaker(s)TutorMaterial
Subject
09.07.200717:006329Seidl T., Assent I. Folien (80,8 KB)
Einführungsveranstaltung
05.12.2007  Michael Stahl, Jens FeusterJost Enderle 
SQL
   Richar Bosnic, Paul VarneyJost Enderle 
MPEG
12.12.2007  Sven Sturm, Daniel ZielaskoChristoph Brochhaus 
CVS/Subversion
   Stephan HansenChristoph Brochhaus 
CGI/PHP
19.12.2007  Andrea HutterIra Assent 
Ruby on rails
   Stella Rahimi, Robert DegenMarc Wichterich 
Entwurfsmuster, Composite/Observer


Hinweise

Teamarbeit

Sie sollen im Rahmen des Proseminars jeweils ein Thema zu zweit bearbeiten. Nehmen Sie daher untereinander Kontakt auf und verständigen Sie sich darüber, wie Sie zusammenarbeiten wollen. Bitte stimmen Sie sich genauestens ab, wie Sie die Präsentation gestalten und welche inhaltlichen Schwerpunkte Sie jeweils setzen werden. Beachten Sie, dass diese Kooperation Bestandteil des Proseminars ist.Insbesondere sollten Sie bei Ihren Ausarbeitungen beachten, dass beide Texte in sich abgeschlossen sein sollen und ohne Zuhilfenahme des jeweils anderen Teils verständlich sein müssen. Dennoch sollten die Arbeiten die unterschiedlichen Schwerpunkte widerspiegeln, die Sie für Ihre Präsentation gewählt haben. Zwei Ausarbeitungen, die im wesentlichen den gleichen Inhalt haben, können nicht akzeptiert werden! Dies wäre ein Zeichen dafür, dass es Ihnen nicht gelungen ist, gemeinsam ein wissenschaftliches Thema zu bearbeiten.

Vorträge und Ausarbeitungen

Sie bearbeiten jeweils zu zweit ein Vortragsthema, für das insgesamt 45 Minuten Präsentationszeit zur Verfügung steht. Dabei sollten Sie das Thema untereinander stofflich aufteilen und zu jedem Teil selbständig eine Ausarbeitung von jeweils ca. 1000 Wörtern verfassen. In Ihrem Vortrag und Ihrer Ausarbeitung sollten Sie folgende Aspekte behandeln:

  • Konzept: Dies sollte der Schwerpunkt Ihrer Präsentation / Ausarbeitung sein. Hier stellen Sie vor, was die von Ihnen vorgestellten Methoden und Werkzeuge konzeptionell ausmacht, d.h. welche Grundidee ihnen zugrunde liegt und welches die wichtigsten Aspekte sind.
  • Quellen: Hier benennen Sie Ihre Literaturquellen, d.h. woher Sie Ihre Informationen bezogen haben und wie Sie die einzelnen Quellen bewerten. Sie sollten dabei ggf. auf Quellen eingehen, die Sie nicht benutzen und die Gründe für diese Entscheidung verdeutlichen. Zeigen Sie, wie Sie den vorgestellten Stoff ausgewählt haben und warum Sie ihn entsprechend ausgewählt haben. (Dies sollte in der Präsentation weniger umfangreich geschehen als in der Ausarbeitung.)
  • Einsatzbereiche/Anwendungsmöglichkeiten: Hier erläutern Sie, aus welchem Aufgabengebiet die von Ihnen vorgestellten Methoden und Werkzeuge stammen und wofür Sie eingesetzt werden. Hier kann es u.U. nötig sein, eine Abgrenzung zu Anwendungsbereichen, die nicht abgedeckt werden, einzubeziehen.
  • Verwendungsweise: Hier zeigen Sie exemplarisch die technische Seite der von Ihnen vorgestellten Methoden und Werkzeuge vor, z. B. ggf. an syntaktischen Beispielen oder Ablaufdiagrammen. Eine erschöpfende Behandlung ist nicht möglich und wird nicht erwartet, jedoch sollte skizziert werden, wie grundsätzlich mit den Methoden und Werkzeugen gearbeitet wird, bzw. wie diese funktionieren.
  • Alternativen/Abgrenzungen: Hier berichten Sie, welche anderen Methoden und Werkzeuge es in den von Ihnen vorgestellten oder angrenzenden Einsatzbereichen gibt und worin sie sich voneinander unterscheiden. Betrachten Sie außerdem, warum sie sich durchgesetzt haben und worin ihre speziellen Vorzüge liegen. Hilfreich könnte sein, sich vorzustellen, dass die entsprechenden Methoden und Werkzeuge, die sie vorstellen, nicht existieren würden. Beschreiben Sie dann, was „der Welt“ fehlen würde. Hier sollten Sie ggf. auf historische Entwicklungen eingehen, d.h. frühere Versionen etc. Kür: Je nach vorgestellten Methoden und Werkzeugen sollten Sie weitere Aspekte vorstellen.

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